Digitale Trans­for­mation

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Erfolgs­fak­toren zur digitalen Trans­for­mation

In den meisten deutschen Unter­nehmen ist die Digita­li­sierung angekommen. Aller­dings: Obwohl digitale Strategien und Visionen mit messbaren KPIs mittler­weile verankert sind, lässt die Integration von Mitar­beitern durch Change-Management und digitale Weiter­bildung zu wünschen übrig. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die relevanten Kompo­nenten der digitalen Trans­for­mation vor, zeigen auf, was sich durch diese in Zukunft ändert und warum digitale Weiter­bildung unabdingbar ist.

Digita­li­sierung ist das zurzeit meist­dis­ku­tierte Thema in Medien und Wirtschaft. Unter­neh­mens­lenker müssen Geschäfts­mo­delle, Produkte, Prozesse und Unter­neh­mens­kultur an die neuen Markt­an­for­de­rungen anpassen. Die Digitale Trans­for­mation erfordert, bedingt durch die fortschrei­ten­dende Entwicklung digitaler Techno­logien und neuer Anfor­de­rungen von Mitar­beitern, Kunden und Liefe­ranten, neue Ansätze, um auch in Zukunft die Unter­neh­mense­xistenz zu sichern.

Führungs­kräfte sollten die digitale Trans­for­mation als Treiber unter­stützen. Im Digita­li­sie­rungs-Monitor 2018 stellte Bearing­point fest, dass viele Mitar­beiter zwar wissen, dass es in ihrem Unter­nehmen eine Digital­stra­tegie gibt – aller­dings ist diese für 50 Prozent eher intrans­parent und wenig verständlich kommu­ni­ziert. Heute hat die Digita­li­sierung entschei­denden Einfluss auf beruf­liche Kompe­tenz­profile und Karrieren. Strom­li­ni­en­förmige Lebens­läufe mit Schule, Ausbildung oder Studium und dann 40 Jahre im gleichen Job gibt es nicht mehr.

Vor dem Hinter­grund der fortschrei­tenden Digita­li­sierung haben sich die Anfor­de­rungen daran, wie sowohl das Management als auch Mitar­beiter digitale Tools und Strategien einsetzen, massiv verändert. Mitar­beiter brauchen ein neues digitales Mindset, Skillset und Toolset. Die Umstellung zur Nutzung neuer Methoden, Fähig­keiten und Kompe­tenzen erfordert neue Arbeits­weisen und Denkpro­zesse.

Um eine zukunfts­fähige digitale Unter­neh­mens­kultur aufzu­bauen, benötigt das Management hochwertige Weiter­bil­dungs­an­gebote zur Digita­li­sierung, damit Mitar­beitern neue Kompe­tenzen und Fähig­keiten gewinnen. Fast zwei Drittel aller Unter­nehmen (63 Prozent) bilden ihre Mitar­beiter zu Digital­themen weiter.

Zerti­fi­zie­rungen sichern die Qualität der Weiter­bildung. So hat der Lehrgang Digita­li­sie­rungs­ma­nager ein eigenes Zerti­fikat. Unter­neh­mens­lenker und Entscheider müssen dafür sorgen, dass die Mitar­beiter hochwertige Weiter­bil­dungen erhalten, um hochwertige Leistungen zu liefern.

Inhalts­ver­zeichnis

  1. Digita­li­sierung sichert die Unter­neh­mense­xistenz
  2. Change Management für neue Unter­neh­mens­kultur
  3. Führungs­kräfte als Treiber der Digita­li­sierung entwi­ckeln
  4. Digita­li­sierung im Business-Alltag strate­gisch verankern
  5. Digitale Reifegrad Messung im Unter­nehmen
  6. Mitar­beiter in die Digital­stra­tegie einführen
  7. Vielen Unter­nehmen fehlt digitale Bildungs­stra­tegie
  8. Warum sich Weiter­bil­dungen zur Digita­li­sierung lohnen
  9. Neues Mindset und Skillset zur Digita­li­sierung erfor­derlich
  10. Digitale Kompe­tenzen sind relevante Erfolgs­fak­toren
  11. Digita­li­sierung verändern Arbeits­pro­zesse und Werte
  12. Hochwertige Weiter­bildung zur Digita­li­sierung mit Hochschul-Zerti­fikat
  13. Initiative gegen den digitalen Fachkräf­te­mangel der Akademie zur Digita­li­sierung
  14. Weiter­bildung als Erfolgs­faktor für erfolg­reiche Digita­li­sierung

 1 Digita­li­sierung sichert die Unter­neh­mense­xistenz

Digita­li­sierung ist das derzeit in Unter­nehmen am meisten disku­tierte Thema. Sie schafft gleich­viele Chancen wie Heraus­for­de­rungen. Unter­nehmen müssen Produkte, Prozesse und IT-Infra­struktur überdenken und neue digitale Geschäfts­mo­delle aufsetzen. Was meint der Begriff Digitale Business Trans­for­mation? Dazu die Definition von Hilker Consulting: “Die Digitale Business Trans­for­mation ist ein Verän­de­rungs­prozess, der durch den stetigen Fortschritt digitaler Techno­logien hervor­ge­rufen wird und wodurch Unter­nehmen gezwungen sind, ihre Strategien, Geschäfts­mo­delle und Inves­ti­tionen im Hinblick auf die digitale Wirtschaft anzupassen und auf zukünftige Märkte auszu­richten. Essen­tiell für den Erfolg der Digitalen Trans­for­mation ist die Bereit­schaft aller in den Prozess invol­vierten Personen, den Wandel zu riskieren und auf die dadurch entste­henden Faktoren zu reagieren.” Denn: Auch wenn die Basis der Digita­li­sierung IT-Techno­logien sind, sind es die digitalen Skills der Mitar­beiter, die den nachhal­tigen Erfolg der unter­neh­mens­weiten Change-Prozesse ausmachen.

Dabei ist die Digitale Trans­for­mation nicht ein Nice-to-Have, sondern durch die fortschrei­tende Entwicklung digitaler Techno­logien bedingt. Es ist keine Frage mehr, ob Unter­nehmen teilnehmen. Sie müssen ihre Strategien, Geschäftsmodelle und Inves­ti­tionen auf die digitale Wirtschaft anpassen und auf die Märkte der Zukunft ausrichten.

2 Change Management für neue Unter­neh­mens­kultur

Mit Change-Management unter­stützen Unter­nehmen den Wandel und sichern ihre Existenz. Grund­legend für den Erfolg der Digitalen Trans­for­mation ist die Zusam­men­arbeit aller am digitalen Fortschritt des Unter­nehmens Betei­ligten. Um diesen zu erreichen, sind zum Beispiel interne Events und Workshops zum Digita­li­sie­rungs-Kick-off sinnvoll. Sie helfen, die Aufklärung und Sensi­bi­li­sierung im Unter­nehmen zur Digita­li­sierung zu fördern, um Aufmerk­samkeit und konstruktive Diskus­sionen auszu­lösen.

Um eine zukunfts­fähige digitale Unter­neh­mens­kultur nachhaltig aufzu­bauen, ist für das Management die Beschäf­tigung mit Weiter­bildung wichtig. So gewähr­leistet es seinen Mitar­beitern eine ständige und zum Unter­nehmen passende digitale Weiter­bildung. Außerdem ist die Betei­ligung an vom Bund oder der EU geför­derten Projekten inter­essant, was den positiven Neben­effekt hat, in punkto digitale Skills immer weit vorne zu sein. Anderer­seits werden schon gegen­wärtig, aber zukünftig verstärkt, entspre­chende staat­liche Finanz­hilfen zur Verfügung gestellt und Steuer­vor­teile geschaffen.

3 Führungs­kräfte als Treiber der Digita­li­sierung entwi­ckeln

Dennoch: In deutschen Unter­nehmen fragen sich viele Führungs­kräfte noch immer, ob die Digita­li­sierung wirklich nötig ist. Gerade im Maschi­nenbau und in Indus­trie­un­ter­nehmen laufen die Geschäfte noch immer prima und das wird schät­zungs­weise auch noch in den nächsten zehn Jahren so bleiben. Oder nicht? Wir sind uns sicher, die Digita­li­sierung holt uns alle ein! Insbe­sondere Führungs­kräfte betrifft die digitale Trans­for­mation. Sie sind ihr Treiber. Sie formu­lieren die digitale Vision, entwi­ckeln die digitale Roadmap und motivieren die Mitar­beiter. Sie begleiten den digitalen Prozess von Anfang bis zum Ende.

4 Digita­li­sierung im Business-Alltag strate­gisch verankern

In vielen Bereichen der Digita­li­sierung kommen Unter­nehmen mittler­weile dabei gut voran. Oft nehmen sie eine externe Beratung in Anspruch, um sich strate­gisch auf die Digita­li­sierung auszu­richten. Bearing­point stellt in seinem Digita­li­sie­rungs-Monitor 2018  vor allem drei Digita­li­sie­rungs-Aspekte heraus:

  1. Viele Unter­nehmen kommen bei der Digita­li­sierung voran, Strategie und Vision sind im Vergleich zum letzten Jahr inzwi­schen klar definiert.
  2. Nachdem 2017 die Geschäfts­mo­dell­ent­wicklung im Vorder­grund stand, sind es nun wieder techno­lo­gische Aspekte.
  3. Den Reifegrad ihrer digitalen Trans­for­mation schätzen Unter­nehmen im Vergleich zu den Vorjahren höher ein.

5 Digitale Reifegrad Messung im Unter­nehmen

Die Digitale Trans­for­mation ist für zahlreiche Unter­nehmen zu komplex und nicht direkt greifbar. Viele Entscheider fragen sich, wo und wie sie genau ansetzen sollen. Internes Wissen zur Bewertung des digitalen Reife­grades fehlt. Hilker Consulting hat deshalb ein mehrstu­figes Reife­grad­modell zur Digital Business Trans­for­mation entwi­ckelt, das die Aufga­ben­felder der Unter­nehmen in vier Dimen­sionen struk­tu­riert und daraus den Reifegrad ermittelt.

Die vier Dimen­sionen sind Geschäfts­modell, Strategie, Change-Management und Arbeit 4.0. Jede Dimension deckt einen Schlüs­sel­be­reich in Bezug auf die Anfor­de­rungen und Kompe­tenzen der Digitalen Trans­for­mation ab. Sie werden im Reifegrad unabhängig vonein­ander betrachtet und dienen als Maß des digitalen Reife­grads eines spezi­fi­schen funktio­nalen Bereichs im Unter­nehmen. Unter­nehmen gewinnen damit einen ganzheit­lichen Überblick zum Fortschritt der eigenen Digital Business Trans­for­mation. Sie identi­fi­zieren ihre Handlungs­felder in den Unter­neh­mens­di­men­sionen und nutzen dies als Basis für einen Dialog über alle Bereiche hinweg.

6 Mitar­beiter in die Digital­stra­tegie einführen

Im Digita­li­sie­rungs-Monitor 2018 stellte Bearing­point ebenfalls fest, dass viele Mitar­beiter zwar wissen, dass es in ihrem Unter­nehmen eine Digital­stra­tegie gibt – aller­dings ist diese für 50 Prozent eher intrans­parent. Und das, obwohl gerade die Mitar­beiter einen wichtigen Anteil am Erfolg der Digita­li­sierung darstellen. Laut der Studie haben viele keine Ahnung davon, warum und wohin sich das Unter­nehmen mit der Digita­li­sierung verändern wird, noch, welche Rolle sie selbst dabei spielen. Hier gibt es für Führungs­kräfte eine Menge Potenzial, an der Trans­parenz der Digital­stra­tegie zu arbeiten.

Vielen Unter­nehmen fehlt digitale Bildungsstra­tegie

Aller­dings: Mit einem Anteil von 57 Prozent hat die Mehrheit der Unter­nehmen keine Strategie für die Vermittlung digitaler Kompe­tenzen. Zu den digitalen Skills zählen indivi­duelle Fähig­keiten bei der Nutzung digitaler Geräte wie Computer, Smart­phones oder Tablets sowie der digitalen Anwen­dungen wie Software oder Apps.

Dabei lehnt sich die Strategie für die digitale Weiter­bildung optima­ler­weise an der zentralen Digital­stra­tegie an. So werden Mitar­beiter zielge­richtet digital gefördert und tun gleich­zeitig etwas für das Erreichen der überge­ord­neten Unter­neh­mens­ziele. Denn kluge digitale Köpfe und Talente sind das wichtigste Kapital für eine erfolg­reiche digitale Zukunft.

8 Warum sich Weiter­bil­dungen zur Digita­li­sierung lohnen

Heutzutage hat die Digita­li­sierung einen entschei­denden Einfluss auf beruf­liche Kompe­tenz­profile und Karrieren. Strom­li­ni­en­förmige Lebens­läufe mit Schule, Ausbildung oder Studium und 40 Jahre im gleichen Job gibt es nicht mehr. Denn im Zuge der Digita­li­sierung verändern sich Berufe oder verschwinden ganz. Gleich­zeitig wandeln sich die Lernin­halte. Wie erwähnt, steht im digitalen Zeitalter die Vermittlung von Kompe­tenzen und nicht der reine Wissens­erwerb im Vorder­grund. Die aktuelle Studie „Weiter­bildung für die digitale Arbeitswelt“ von der Bitkom und dem TÜV zeigt, dass Unter­nehmen auf diese bildungs­po­li­ti­schen Verän­de­rungen vorbe­reitet sind. Erfreulich: Fast zwei Drittel aller Unter­nehmen (63 Prozent) bilden ihre Mitar­beiter zu Digital­themen weiter. Zwei Jahre zuvor boten nur 36 Prozent der Unter­nehmen ihren Mitar­beitern digitale Fortbil­dungen an.

So sind mittler­weile 78 Prozent der Befragten sich sicher, dass digitales Know-how genauso wichtig sind wie fachliche und soziale Fähig­keiten. Knapp 20 Prozent setzen digitale Skills sogar an Nummer eins. „Digitale Weiter­bildung boomt. Eine gute Quali­fi­kation und die Bereit­schaft zu einer stetigen Weiter­qua­li­fi­zierung sichern langfristig Chancen auf dem Arbeits­markt und ermög­lichen Teilhabe in der digitalen Welt“, so Bitkom-Präsident Achim Berg dazu.

9 Neues Mindset zur Digita­li­sierung erfor­derlich

So fordert Prof. Dr. Claudia Hilker ein neues Mindset, das die neuen Chancen der Digita­li­sierung durch zukunfts­ori­en­tierte und kunden­zen­trierte Strategien nutzt. Führungs­kräfte benötigen neue Ansätze wie Digital Leadership für eine werte­ori­en­tierte Unter­neh­mens­kultur. Mitar­beiter brauchen ein neues digitales Skillset. Vor dem Hinter­grund der fortschrei­tenden Digita­li­sierung haben sich die Anfor­de­rungen daran, wie sowohl das Management als auch Mitar­beiter digitale Tools und Strategien einsetzen, massiv verändert – was sich in Zukunft noch weiter fortsetzen wird. Daraus ergeben sich zahlreiche Frage­stel­lungen bezüglich der Entwicklung einer Unter­neh­mens­kultur, die die digitale Weiter­bildung konse­quent integriert.

10 Digitale Kompe­tenzen sind relevante Erfolgs­fak­toren

Dazu ist ein Umdenken in der Perso­nal­ent­wicklung nötig. Es ist für Entscheider unabdingbar, sich mit der Förderung von digitalen Kompe­tenzen und der digitalen Talent­för­derung konse­quent ausein­an­der­zu­setzen. Konkret heißt das, dass bei poten­zi­ellen neuen Mitar­beitern von vornhinein ausrei­chende digitale Skills gefragt sind. Denn sie werden in Zukunft nicht nur ihren Fachkennt­nissen nach einge­stellt, sondern auch digitale Fähig­keiten gehören zum Bewer­bungs­profil.

Auf Unter­neh­mens­seite stellt sich zudem die Frage, welche Zusam­men­hänge zwischen der Digita­li­sierung und den einzelnen Unter­neh­mens­be­reichen, wie zum Beispiel Human Resources, Marketing, Wissens‑, Produkt- oder Quali­täts­ma­nagement bestehen. Denn sicherlich verbreitet ein Mitar­beiter mit digitaler Kompetenz wichtiges Wissen effizi­enter und steigert damit die Business-Qualität. Diese digitalen Talente tragen nachhaltig zur Wertschöpfung bei. Perso­nal­ab­tei­lungen sollten sie entspre­chend fördern und weiter­bilden.

11 New Work: Digita­li­sierung verändert die Arbeitswelt

Von großer Bedeutung ist auch, dass mit der digitalen Trans­for­mation Mitar­beiter verän­derte Arbeits­welten erwarten. So liefern moderne Infor­ma­ti­ons­tech­no­logien und neue agile Arbeits­weisen neue Organi­sa­ti­ons­formen und Kommu­ni­ka­ti­ons­weisen (Social Intranet), die bisher nicht vorhanden waren und deren Nutzung zunächst einmal erlernt werden muss. Nur dann steigern die neuen Optionen die Effizienz von Unter­nehmen. In diesem Kontext werden oft die Ansätze Arbeit 4.0 und New Work disku­tiert.

12 Hochwertige Weiter­bil­dungen mit Hochschul-Zerti­fikat

In diesem Zusam­menhang spielen in Zukunft Zerti­fi­zie­rungen, wie zum Beispiel dem Hochschul-Zerti­fikat zum Digita­li­sie­rungs­ma­nager der Akademie zur Digita­li­sierung, eine wichtige Rolle. Zum einen belegen Unter­nehmen damit, dass sie diesem wichtigen Thema eine entspre­chende Relevanz zuordnen und die digitalen Talente ihrer Mitar­beiter fördern. Zum anderen erweitern poten­zielle wie auch bestehende Mitar­beiter auf diese Weise ihr Quali­täts­spektrum. Zudem schaffen Zerti­fikate Trans­parenz hinsichtlich der Quali­täts­si­cherung.

13 Initiative gegen digitalen Fachkräf­te­mangel

Ganz aktuell hat Prof. Dr. Claudia Hilker, Inhaberin der Unter­neh­mens­be­ratung Hilker Consulting, mit der von ihr gegrün­deten „Akademie zur Digita­li­sierung“ eine Initiative gegen den digitalen Fachkräf­te­mangel gestartet. Die Akademie zur Digita­li­sierung setzt sich dafür ein, digitale Fertig­keiten und Medien­kom­pe­tenzen in Aus- und Weiter­bildung stärker zu verankern. „Digital quali­fi­zierte Mitar­beiter sind der Schlüssel zum zukünf­tigen Erfolg von Unter­nehmen“, ist sich Prof. Dr. Claudia Hilker sicher. Deshalb vermittelt die Akademie zur Digita­li­sierung Fach- und Führungs­kräften alle erfor­der­lichen Kompe­tenzen, um die digitale Trans­for­mation erfolg­reich zu gestalten. Das digitale Know-how lehren Dozenten, die die Digita­li­sierung täglich in ihrer Arbeit leben und schon zahlreiche, auch inter­na­tionale, Unter­nehmen erfolg­reich bei diesem Innova­tions- und Change-Prozess begleitet haben. Teilnehmer der Akademie erhalten hochqua­li­fi­zierte zerti­fi­zierte Weiter­bil­dungen sowie beglei­tende Angebote zur Digita­li­sierung in Form von Beratungen, Workshops und Seminaren.

Das zeichnet die Akademie zur Digita­li­sierung aus:

  1. Erfahrene Berater, Trainer, Dozenten: Alle sind Digital-Experten aus unter­schied­lichen Branchen mit jahre­langer inter­na­tio­naler Expertise.
  2. Wertschöp­fende Inhalte: Neueste Studien, Umfragen und Cases bilden die inhalt­liche Basis der Weiter­bildung.
  3. Direkt anwend­bares digitales Know-how: von Praktikern für Praktiker
  4. Insider-Wissen: Einblicke in Top-Tech-Unter­nehmen wie Google, Amazon, LinkedIn, Xing
  5. Hochschul-Zerti­fikat: Quali­fi­zierte Weiter­bildung zur Digita­li­sierung.

14 Weiter­bildung als Erfolgs­faktor zur Digita­li­sierung

Die Digita­li­sierung ist längst da. Quali­fi­zierte digitale Weiter­bil­dungs­an­gebote fehlen noch häufig. Hier bietet die Weiter­bildung zum Digita­li­sie­rungs­ma­nager der Akademie zur Digita­li­sierung ein hochwer­tiges Angebot an, das die vorhan­denen digitalen Kompe­tenzen und Talente von Mitar­beitern und Führungs­kräften fördert. Denn nicht zuletzt sind es die Führungs­kräfte, die digital fit sein sollten. Sie kreieren die digitale Zukunft der Unter­nehmen! Die Weiter­bil­dungen zur Digita­li­sierung beflügeln die eigene Karriere und wirken als Booster in der Digital Wirtschaft.

Infor­mieren Sie sich über Akademie zur Digita­li­sierung: Nehmen Sie Kontakt auf!

Prof. Dr. Claudia Hilker